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Samstag, 31. August 2013

Hamburg

Hallo liebe Leser, diese Woche war ich für drei Tage in Hamburg. Hamburg ist eine wunderschöne Stadt. Und damit ihr auch etwas davon habt, habe ich für euch ein paar Fotos gemacht. Viel Spaß beim gucken!

Am ersten Tag habe ich es mir nicht nehmen lassen einen kleinen Spaziergang durch die Geschäfte am Jungfernstieg zu machen. Jungfernstieg befindet sich am südlichen Ufer der Hamburger Binnenalster. Die histirische Flaniermeile ist Dreh- und Angelpunkt im Zentrum der Hansestadt.

Jungfernstieg


Nach dem ich durch das laufen richtig müde war wollte ich mich nur gemütlich hinsetze. Dazu war der Park Planten un Blom einfach perfekt. Der traditionsreiche Park beherbergt verschiedene Themengärten, darunter den alten Botanischen Garten Hamburg und einen der größten Japanischen Landschaftsgärten Europas. Ein Highlight des Sommerprogramms sind die farbigen Wasserlichtkonzerte.

Planten un Blom

Wasserlichtkonzert


Am zweiten Tag entschied ich mich dazu eine Hafenrundfahrt durch die Speicherstadt zu unternehmen. Die hundertjährige Speicherstadt liegt zwischen Deichtorhalen und Baumwall und ist der Weltgrößte zusammenhängende Lagerhauskomplex.






Und abends ging es natürlich Richtig Reeperbahn! Die Reeperbahn ist die berühmteste Meile der Welt und wenn man in Hamburg als Tourist unterwegs ist, ist das immer einen Besuch wert.

Reeperbahn



Am letzten Tag war ich am Hafen-City. Die Hafen-City ist ein komplett neu gebautes Stadtteil von Hamburg. Die Hafen-City wird von Westen nach Osten und von Norden nach Süden entwickelt. 56 Projekte sind bereits fertiggestellt, weitere 48 Projekte befinden sich in der Bau- oder Planungsphase. Circa 1 Million Quadratmeter BGF sind durch den Verkauf der Grundstücke oder durch Anhandgaben gesichert. In den westlichen Quartieren ist die Dynamik der Hafen-City schon deutlich zu spüren. Sie haben sich als Wohnstandort und Arbeitsort bereits etabliert: Fast 1.400 Wohnungen sind fertiggestellt, mehr als 450 Unternehmen haben sich bereits in der Hafen-City angesiedelt. Größte Büronutzer der Hafen-City sind seit Frühjahr 2010 der Germanische Lloyd mit rund 1.600 Angestellten in seiner Zentrale im Quartier Brooktorkai/Ericus und seit Herbst 2011 die Spiegel-Gruppe auf der Ericusspitze.
Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen bewegen sich in der HafenCity zwischen 3.500 und 4.500 Euro/qm, Luxusmarktkonzepte erlösten 6.000 bis 8.000 Euro/qm und in Einzelfällen, wie in exklusiven Penthouses, kostet der Quadratmeter über 10.000 Euro.
Ich hab mich schon nach einer Wohnung umgeschaut ;-).






Ich hoffe euch haben die Fotos gefallen.
Schönes Wochenende!

Eure July


Montag, 26. August 2013

Parfüm

Heute wollte ich euch meine lieblings Parfüms vorstellen. Während die meisten von uns viele Fläschchen zu Hause stehen haben, gehöre ich zu der Sorte, die für das ganze Jahr mit nur zwei auskommt. In der Regel benutze ich im Frühling und Sommer Versace "Bright Crystal" (1) und im Herbst und Winter verwende ich gerne Lacoste "Pour Femme" (2). Beide Düfte sind sehr dezent und nicht zu süß.

1. Versace "Bright Crystal"              
Versace Bright Crystal ist geschliffen wie ein kostbarer Diamant und wird von erfrischenden und blumigen Akkorden bestimmt. Köstliche Granatapfelkörner und geeiste Akkorde bestimmen den Auftakt des Duftes. Ein Bouquet aus Pfingstrose, Magnolie und Lotusblume bildet das Zentrum der Komposition. Holzige Noten und Ambra geben einen sinnlichen Abschluss.
2. Lacoste "Pour Femme" 
Das Eau de Parfum Lacoste Pour Femme bringt Eleganz zum Ausdruck. Zarte Freesien-Noten bestimmen den Auftakt. Duftnoten aus weißem Heliotrop und Hibiskus dominieren in der Herznote. Edle Zedernhölzer und Mysore-Sandelholz schenken der Duftkreation Magie und Tiefe. Die Besonderheit im Fond ist der 'Velvet-Skin'-Akkord. Dieser vermittelt ein Duftgefühl, das an die Berührung zarter Haut erinnert. Der Flakon gibt sich elegant, schlank und minimalistisch.


July

Samstag, 24. August 2013

Experiment

Heute bin ich auf einen sehr interessanten Blog von Annieand so Annie waits” gestossen. In diesem Post schreibt sie über ein Experiment "Froschkönigin" in dem es um das gegenseitige Verfolgen geht.  Wer jetzt neugierig geworden ist, kann unten einfach weiter lesen:

IMG_8154
Meinen Blog “and so Annie waits” gibt es nun seit über drei Jahren und in dieser Zeit habe ich die Welt der Blogger lieben und schätzen gelernt. Durch meinen Blog habe ich viele Gleichgesinnte kennengelernt, manche von ihnen sogar schon getroffen. Das alles ist schön und gut, aber ich bin auch ein sehr kritischer Mensch, der die negativen Seiten nicht einfach so ausblenden kann. Es gibt etwas an der Blogger-Welt, was mich extrem stört:
Hi, supersüßer Blog! Hast du Lust auf gegenseitiges Verfolgen?
Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann ich den ersten Kommentar dieser Art bekommen habe, aber ich weiß, dass ich mich direkt fragte, was das soll, denn wenn mir ein Blog gefällt, dann folge ich ihm – bedingungslos! Also ignorierte ich diesen Kommentar. Es folgten weitere und auch auf anderen Blogs konnte ich ähnliche Anfragen beobachten. Irgendwann reichte es mir und ich verfasste einen Beitrag, der verkündete, dass ich nichts vom gegenseitigen Verfolgen halte. Es dauerte nicht lange, bis mich wieder jemand fragte, ob ich Lust hätte. “Ähm…nein!?!
Als ich den Blog anklickte, sah ich auf den ersten Blick, dass er mir nicht gefiel. Ein Design, was mich beinahe zur Erblindung brachte. Farben, die nicht zueinander passten. Fotos, die ich selbst mit meiner Handykamera besser hinbekommen würde. Und der zweite Blick? Dünne Texte, Tagebucheinträge, die mich nicht interessierten. “Da hat sich jemand nicht besonders große Mühe gegeben“, dachte ich. Dennoch standen unter den Beiträgen verhältnismäßig viele Kommentare. Als ich diese näher betrachtete, stellte ich schnell fest, dass ich nicht die einzige war, die ihre Anfrage erhalten hatte:
 ”Ja klar habe ich Lust, ich mach schon mal den Anfang! Jetzt bist du dran!
 Neugrierig klickte ich mich durch die Blogs ihrer neuen “Bedingungs-Leser” und meine Vermutung bestätigte sich schnell: Die Dame hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht, individuelle Kommentare zu verfassen, sondern verteilte die Anfragen ganz simpel per Copy/Paste.
Ich beobachtete ihren Blog noch eine Weile und stellte fest, dass ihre Leserzahl innerhalb von 1 1/2 Tagen von 32 auf 54 gestiegen war und begann zu grübeln. “Wie schnell man wohl an neue Leser kommen würde mit so einer Methode?” Warum also nicht einmal selbst ausprobieren. Und schon war es geboren, das…
FOTO_1
Natürlich konnte und wollte ich nicht als “Annie Waits” solche Kommentare verteilen. Man muss sich selbst ja treu bleiben und man hat einen Ruf zu verlieren! Also musste ein neuer Blog her. So kreierte ich den Blog http://diekleinefroschkoenigin.blogspot.de/ und erfand als Autorin die 15-jährige Bloggerin Lisa-Marie bzw. “Lissy”.
Lissys Beiträge bestanden aus vollkommen unbearbeiteten, aussortierten Fotos (bei denen ich mich im Nachhinein fragte, fragte, wieso sie überhaupt noch auf meiner Festplatte existierten) und einem oberflächlichen Geplänkel, was mich als Leser vollkommen, absolut mal gar nicht interessieren würde.
Nachdem die ersten Posts standen, machte ich mich daran, die besagten Kommentare zu verteilen.
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Ungefährt 15 minuten verbrachte ich damit, diesen Kommentar auf so viele Blogs wie möglich zu klatschen. Dann hieß es, abwarten und Früchtetee trinken. Und siehe da, bereits kurz nach dem ersten Massenkommentieren hatte ich meine ersten drei “Google Friend Connect”-Leser. Einen Tag später war die Anzahl Lissys Leser auf stolze 16 gestiegen, nach zwei Tagen auf 34.
FOTO_3Bereits nach einer Woche hatte ich ganze 85 Leser angelockt, 5 Posts geschrieben, unter denen sich insgesamt 113 Kommentare befanden. Die 100-Leser-Marke war nach nicht einmal zwei Wochen geknackt und nach drei Wochen lag die Leserzahl bereits bei 150. Dann folge die Endphase meiner Diplomarbeit, weshalb ich mich nicht mehr so sehr um das Experiment kümmern konnte. Aber ich schaffte es dennoch auf fast 200 Leser, bis ich das Experiment nach etwa 3 Monaten beendete und das “Geheimnis” auf meinem und auf Lissys Blog lüftete.
Ich versuchte mich zu erinnern, wie lange ich mit meinem richtigen Blog gebraucht hatte, bis ich mehr als nur meine zwei Freunde, die ich persönlich kenne, als treue Leser hatte…
A propos treue Leser. Schnell stellte sich heraus: Die Leser sprangen zwar auf das gegenseitige Verfolgen an, aber bis auf ihren “Klar hab ich Lust”-Kommentar ließen die meisten nie wieder etwas von sich hören. Nur die Wenigsten kommentierten direkt zum Inhalt der Beiträge bzw. meldeten sich mehr als ein einziges Mal. Niemandem war aufgefallen, dass ich gegen Ende Mai Fotos von meinem angeblichen Spaziergang am Vortag postete, auf denen die Bäume auf einem Foto keine Blätter trugen (das Foto stammte von einem Spaziergang im April). Ich gab mir keine Mühe mit den Beiträgen, denn ich steckte meine ganze Energie und Zeit in das Copy/Paste’n von Kommentaren.  Die Blogs, bei denen ich meine Kommentare verteilte, schaute ich mir kaum an und nachdem ich meine Anfrage hinterlassen hatte, hieß es “Auf nimmer Wiedersehen!”. Keinen einzigen Blog besuchte ich ein zweites Mal.
Das Experiment hat mir gezeigt, dass diese Anfragen nicht nur nervig sind. Sie sind obendrein auch noch das absoluten Gegenteil von dem, was ich mir unter dem richtigen Bloggen vorstelle. Es hat mich umgehauen, wie schnell ich an so viele Leser mit so wenig Inhalt gekommen bin. Schockierend!
Man kann nur vermuten, was in Bloggern vorgeht, die solche Methoden verwenden. So schnell wie möglich viele Leser sammeln – für das Selbstwertgefühl? Für zukünftige Kooperationspartner, bei denen man abstauben kann? Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, welchen Weg man in der Bloggerwelt einschlagen möchte und auf welchem Wege man sich um neue Leser bemüht.
Was sagt ihr dazu? Was ist euch wichtiger, Leser mit interessanten Beiträgen zu begeistern, oder sich einfach gegenseitig zu verfolgen, nur um mehr Leser zu haben?

Sonntag, 18. August 2013

Meine Haarroutine

Heute möchte ich euch meine lieblings Haarprodukte vorstellen:

1. Haaröl „Öl-Magique“ von L'ORÉAL PARIS ELVITAL
2. Seidentraum Conditioner von Frizz-Ease
3. Balsam Shampoo Vanille-Milch von Garnier Natural Beauty
4. Ultimate Oil Elixir Express-Repair Spülung von Gliss Kur
5. Total Repair Extreme Anti-Spliss-Kur von L'Oréal Elvital

1. Bevor es ans Haarewaschen geht, trage ich das reichhaltige Öl auf die Haare auf, Kopfhaut spare ich dabei aus. Das ganze lasse ich dann so lange ich Zeit habe einwirken.

2. Die Haare wasche ich mir dann zwei mal mit dem Balsam Shampoo Vanille-Milch von Garnier Natural Beauty, ich habe das Gefühl, dass das Öl erst nach dem zweiten mal richtig weg ist.  


3. Danach trage ich den Conditioner auf die Spitzen auf, lasse ihn kurz einwirken und spüle das ganze gut aus.
4. Nach dem meine Haare im Handtuch etwas trockener geworden sind, sprühe ich sie mit der Spülung ein .
5. Zum Schluss trage ich die Anti-Spliss-Kur in auf die Spitzen auf und erst dann käme ich mir meine Haare durch. Nun können die Haare geföhnt werden!
July

Samstag, 17. August 2013

„Mademoiselle C“

Am 11. September startet ein Dokumentarfilm über das aufregende Leben von Carine Roitfelds, dieser trägt den Namen „Mademoiselle C“ und begleitet Carine bei der Entstehung ihres neues Projektes CR Fashion Book. Sie hat dafür dem Regisseur Fabien Constant (fast) freien Zugang zu ihrem Leben ermöglicht.
Der Film ist über den Mode-Star selbst und Ihre Karriere nach „Vogue“. In der Dokumentation sieht man Stars wie, Sarah Jessica Parker (48), Linda Evangelista (48), Karl Lagerfeld (79), Alexander Wang (29), Lara Stone (29) oder Tom Ford (51). In der Doku erzählen Kollegen Anekdoten über Carine Roitfelds, aber auch sie erzählt über Designern, die sie gefördert und Models, deren Karriere sie beeinflusst hat.
Ich bin auf jeden Fall jetzt schon gespannt auf den Film!
 
 July

Samstag, 10. August 2013

Miroslava Duma

Miroslava wer? Ja genau Miroslava Duma (27), ich muss zugeben bis vor kurzem wusste ich auch nicht wer sie ist. Miroslava oder Mira wie sie genannt wird, lebt in Moskau, arbeitete als Redakteurin für „Harper's Bazaar“ der russischen Ausgabe und ist auch noch als freie Modejournalistin für Print- und Onlinemagazine tätig. Mittlerweile hat sie einen eigenen, sehr erfolgreichen Lifestyle-Blog (buro247.ru) gegründet. Büro 24/7 ist ein neues Internetprojekt, dass sich mit Fashion, Beauty, Lifestyle u.v.m. befasst. Ich finde den Style von Mira sehr interessant, denn sie läuft nicht jedem Trend hinterher ist experimentierfreudig und trifft damit fast immer ins Schwarze.


  



July

Donnerstag, 8. August 2013

Nagellacke

Im Frühjahr und Sommer sah bzw. sieht man ganz oft bunte und vor allem leuchtende Neonnuancen auf den Nägeln. Doch nun kommt ein neuer Trend, denn auf der Fashion Week für Herbst/Winter 2013/14 waren viele Nagel-Looks in diversen Grauschattierungen, von Steingrau bis zu glänzendem Silber zu sehen. Ebenso waren klassischem Nudefarben wie z.B. Sand und Karamell Töne auch ein Thema. 

 
635 Bittersweet – 372 Greige – 374 Mauve Along 

Chanel 559 Frenzy
Chanel 219 - 505 - 565


July

Mittwoch, 7. August 2013

Tschüss Sommer, hallo Herbst!

Bald ist Herbst, um genau zu sein September und alle Fashionbegeisterte unter uns wissen was das bedeutet.
Im September erscheinen die wichtigen Modezeitschriften des ganzen Jahres, denn im September kommen die neuen Herbst-/Wintertrends für 2013/2014. Diese Ausgabe ist immer etwas Besonderes für die Modechefs, denn nun müssen sie sich etwas Extravagantes einfallen lassen, damit ihre Ausgabe die besten Verkaufszahlen erzielt, denn die meisten Werbeanzeiger sind schon längst verkauft.
Die Vogue-Chefin Carine Roitfeld hat sich für ihre Modestrecke etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Für die Zeitschrift „Harper's Bazaar“ hat sie statt professionellen Models, Hollywood-Größen wie Dakota Fanning und Scarlett Johansson sowie Ausnahme-Models wie die 82-Jährige Carmen Dell'Orefice und Ondia Hardin engagiert. Ich finde die Modestrecke ist ihr gut gelungen, denn die unterschiedlichen Frauen, die individuell und einzigartig sind, zeigen, dass jeder auf seine Art schön ist.

Carine Roitfeld (58)


Scarlett Johansson (28)